Hauptmenü
Unsere Seite informiert Sie aus einer etwas anderen Sichtweise über brandaktuelle Themen. Gleichzeitig finden Sie bei uns auch Überlieferungen und Prophezeiungen. Entdecken Sie die Gemeinsamkeiten und die klare Struktur die sich hinter all den von uns angeschnittenen Themen versteckt und fügen Sie die einzelnen Bausteine zu einem Puzzle zusammen.
Angst und Panik zu erzeugen gehört ganz klar nicht zu unseren Zielen denn das sind die Waffen der Spieler deren Machenschaften wir hier aufdecken wollen.
Sich zu informieren ist in der heutigen Zeit sehr schwer (und dies nicht nur zufällig). Entdecken Sie hier verschiedene Blickweisen und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Lernen Sie wieder auf das zu hören das Ihnen einst mitgegeben wurde - Ihre innere Stimme.
Was wir persönlich glauben ist für euch völlig irrelevant und belanglos. Jeder muss selber seine eigene Wahrheit finden.
Wir haben es absichtlich so gestalltet das man nicht viel lesen muss. Die Page besteht hauptsächlich aus Video’s!
Neu hinzugefügt:
- 28.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe 2
- 28.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe 2
- 27.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe 2
- 25.10.2009
Verschwörungen
- 24.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe
- 22.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe
Interview mit Dr. Eric Beeth
- 19.10.2009
Gesundheit / Heilmethoden
- 08.10.2009
Verschwörungen
- 05.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe
RFID Chip
- 01.10.2009
Vorsicht Schweinegrippe
- 29.09.2009
Vorsicht Schweinegrippe
- 28.09.2009
Vorsicht Schweinegrippe
- 25.09.2009
Vorsicht Schweinegrippe
- 22.09.2009
Verschwörungen
- 17.09.2009
Impfungen: Sinn oder Unsinn?
Mittwoch 18. November 2009
Eine wichtige Rückschau in die Jahre 1918 und 1976
Das Jahr 1918/1920
Der H1N1 Virus, der heute mit der Schweinegrippe in Verbindung gebracht wird, wütete als “Spanische Grippe” im Jahre 1918. Damals gab es 50 Millionen Tote! 300 000 Menschen starben alleine im Deutschen Reich.
Das Jahr 1976
Schweinegrippe in der USA. 45 Millionen Amerikaner wurden geimpft, von denen nachweislich wenigstens 300 an der Grippeimpfung starben. Über 40 000 verlangten Schadenersatz von der Regierung wegen Impfschäden: sie waren zum Teil sehr schwer krank geworden.
Unbedingt ansehen
Teil 1
Teil 2
Mittwoch 18. November 2009
Warnung vor Schweinegrippe- Impfung
polskaweb.eu
Warschau - Die durch die Pharmakonzerne und deren willige Helfer verursachte Schweinegrippe- Hysterie entwickelt sich allmählich zur Tragödie, da obwohl kaum jemand offenbar durch den sog. H1N1-Virus sein Leben zu verlieren scheint, immer mehr Komplikationen und Tote mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht werden. Wir warnen vor Impfstoffen wie "PANDEMRIX" des britischen Herstellers GlaxoSmithKline oder "CELVAPAN H1N1" von Baxter International Inc (USA), da beide Medikamente gefährliche Stoffe enthalten, die schwerste Nebenwirkungen und bleibende schwerwiegende Gesundheitsschäden verursachen können. Auch das Produkt "Tamiflu" des Schweizer Pharmariesen Roche ist in diesem Zusammenhang mit einem großen Fragezeichen zu versehen, denn auch hierzu wurden bereits schlimmste Nebenwirkungen gemeldet. Alle diese Präparate sind nach Meinung seriöser Experten in ihrer Entwicklung noch nicht ausgereift. Die Schweinegrippe selbst zeigt sich bisher nur als eine milde Form unserer herkömlichen Grippe und von daher ist von einer risikoreichen Impfung besser Abstand zu nehmen.
Pandremix äusserst bedenklich
In verschiedenen Ländern wo derzeit bereits Impfungen gegen den H1N1-Virus durchgeführt werden, zeigen sich bei Patienten teilweise starke Nebenwirkungen die bei einigen sogar zum Tode geführt haben sollen. Und die meisten Länder stehen erst am Anfang ihrer Impfaktionen und nichts ist bekannt über Langzeitfolgen bishin zu genetischen Veränderungen mit anschliessenden Geburtsfehlern bei den Nachkommen, wie gerade die Deutschen es aus ihrer schlimmen Contergan- Geschichte kennen, wo die Opfer noch heute auf Entschädigungen von Baxter und Co. warten. Besuchen Sie doch einfach einmal z.B. die Firma GlaxoSmithKline in England oder ihre Filiale in Dresden. Dort wird man Ihnen sagen:" Wir sind stolz darauf, dass einige unserer Präparate bereits heute als Meilensteine in der Geschichte der Medizin gelten (Odol Mundwasser und Dr. Best Zahnbürsten). Ein neues Medikament zu entwickeln kostet uns rund 800 Mio € und dauert 12 bis 15 Jahre" - wird man Ihnen sagen, doch auf Ihre Frage nach der Entwicklungszeit des angeblich lebensrettenden "Pandremix", antwortet man dann aber leider nur mit einem Achselzucken.
Kontroverse Gesundheitsministerin mit Staatsanwalt gedroht
Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz beklagt schon seit Wochen den Druck von Pharma- Konzernen, der WHO und Politikern der Opposition den ihr ihre kontroversen Haltung zu den Schweinegrippe- Impfungen mit einem unausgereiften und möglichweise gefährlichem Stoff eingebracht habe. Am Freitag hat ein bekannter Politker ihr gar mit dem Staatsanwalt gedroht, wenn sie sich nicht umgehend zum Kauf von "ausreichend" Impfmitteln im Kampf gegen die Schweinegrippe durchringe. Die Ministerin weigert sich natürlich wie gehabt derartigen Drohungen nachzukommen, da es in Polen, bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine Schweinegrippe Fälle gibt oder gab und selbst für eine Pandemie keine erprobten Gegenmittel zur Verfügung stehen. Kopacz steht mit dieser Einstellung natürlich nicht alleine da, denn neben ihrem Hang zur Wahrheit verfügt sie auch über Zugänge zu einem ganzen Stab von Spezialisten, die ihr zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Impfmittel enthalten gefährliche Substanzen
Eine Beraterin der polnischen Gesundheitsministerin ist z.B. die hochqualifizierte Neurobiologin Prof. Maria Dorota Majewska, die 25 Jahre in führenden US-amerikanischen Forschungseinrichtungen und an den Universitäten von Harvard Missouri und dem National Institutes of Health in Washington wirkte und jetzt in der Abteilung für Pharmakologie, Physiologie, Psychiatrie und Neurologie der Warschauer Universität lehrt und forscht. Nach ihrer Aussage enthalten zwei der og. H1N1 Medikamente Quecksilber und andere sehr bedenkliche Stoffe, die nachweislich sehr schädlich für den Menschen sein können und von daher zu einer Massenimpfung eigentlich nicht zugelassen sein dürften. Majewska bescheinigte Gesundheitsministerin Kopacz, dass sie sich wie ein "verantwortungsvoller Arzt" verhalte und keinerlei Kritik zu ihrem derzeitigen Handeln verdiene. Gleichwohl klagte sie über sie den Druck pharmazeutischer Unternehmen, die nicht einmal die Verantwortung für ihre Impfstoffe übernehmen wollen.
Zahl der Infizierten in den USA verfälscht
Ministerin Kopacz und Professor Majewska vergleichen vor allen Dingen auch die Schweinegrippe- Lage in den USA und in der Ukraine mit der Situation im eigenen Lande. Man bezeichnete in diesem Zusammenhang die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verantwortlich für die Sugerrierung von Ausnahmezuständen und Paniken. So habe die WHO bereits vor ihrer offiziellen Ankündigung der H1N1- Pandemie am 11. Juni 2009, die Definition für Pandemien eigenhändig und nicht nachvollziehbar geändert, was im Ergebnis erst einmal die Phantasie der Medien übermäßig angeheizt habe und dann zu nicht existierenen Millionen Schweinegrippe- Patienten führte. So sei in den USA, wo angeblich heute Millionen Menschen mit dem Virus infiziert seien, ein verfälschendes Meldesystem Grund für solche Zahlen. Wenn man die Informationen der staatlichen Organisationen einmal selbst sammelt und addiert, dann komme man nicht einmal auf 7 % der amtlichen Zahlen und von einer hohen Sterblichkeit könne man auch nicht reden, solange man selbst keine zuverlässigen Bilder des Virus habe.
Nicht H1N1 sondern Tuberkulose únd Aids töteten
"Viele der angeblich an Schweinegrippe gestorbenen Menschen könnten durch völlig anderen Krankheiten getötet worden sein, als bisher angegeben" - sagte Dorota Majewska und beruft sich hierbei auf derartige Erkenntnisse und Beobachtungen aus Mexiko und der Ukraine. Sie beklagte hierbei aber, dass es generell an zuverlässigen Quellen in diesen Ländern mangele. Schon in Mexiko seien es am Ende nur wenige Menschen gewesen, die tatsächlich den umstrittenen Virus der Influenza H1N1 in sich hatten. Gleichzeitig war auch dieser kleine Prozentsatz tatsächlich kranker Menschen, unter den hohen offiziell gemeldeten Fällen, auch noch von anderen Krankheiten befallen, wobei in erster Linie bösartige Tuberkulose-Bakterien bei Kranken aus Landwirtschaftlichen Betrieben eine erhebliche Rolle gespielt haben sollen. Bei vielen habe schon milde Antibiotika zur Genesung geführt. "In Mexiko gibt und gab es keine Influenza A/H1N1 Pandemie, dagegen ist die Tuberkulose als endemische Geißel der mexikanischen Gesellschaft bekannt. Auch die Ukraine wird von einer anderen Seuche beherrscht, man verzeichnet einen kontinuierlicher Anstieg von AIDS. Wir schliessen nicht aus, dass einige oder sogar alle der bisher angeblich an Schweinegrippe gestorbenen Ukrainer (14), auch an Aids gestorbenen sein könnten.
Woher kommt dieses Informations- Chaos ?
Viele Amerikaner beginnen bereits daran zu zweifeln, ob es so etwas wie eine Schweinegrippe überhaupt gibt, denn zum Zeitpunkt der Ausrufung der Pandemie durch die WHO gab es nur wenige Grippe-Kranke und noch weniger welche man damals eigentlich in Zusammenhang mit der Influenza A/H1N1 bringen konnte. Dies ist vielen Menschen nicht klar und geheuer. Jetzt erfahren wir dass Menschen nach den Impfungen mit Pandremix sterben oder mit schwersten Nebenwirkungen durch Celvapan und Tamiflu zu kämpfen haben. Woher kommt diese Informations Chaos ? Mit welchen Folgen der Impfungen muss man rechnen? Wer ist hierfür verantwortlich ? Welche Rolle spielten Vogelgrippe- Virus Experimente des US Pharma- Giganten Baxter in Europa, bei denen es zu "Unfällen" gekommen sein soll. Ist die Influenza- H1N1 ein Produkt der Pharma- Industrie ? Wurden WHO, Gesundheitsminister, Wissenschaftliche Institute, Journalisten und Ärzte von einer Mafia bestochen ? Alleine schon das deutsche Robert Koch Institut und diverse Medien, allen voran die Rheinische Post, die Welt und der Focus lassen durch ihre verdächtige hysterieproduzierende Berichterstattung zumindest schon einmal alles sehr mysteriös erscheinen.
Erste Schweinegrippe- Verbrecher in Haft
Eins muss klar sein, wenn tatsächlich die Schweinegrippehysterie tatsächlich im Auftrage der Pharmaindustrie erzeugt wurde oder gar die Schweinegrippe überhaupt, dann müssen alle Verantwortlichen bishin zu ihren Helferhelfern vor ein internationales Tribunal, denn dann sind sie zu allem fähig, auch uns alle zu töten ausser sich selbst, die Mittel hierzu haben sie en Masse. Dann wissen wir auch dass der nächste Krieg kaum mit Atomwaffen ausgetragen werden wird, sondern ganz einfach mit Hilfe der Pharma- Industrie, die scheinbar unkontrolliert die Menschheit mit ihren Produkten auslöschen kann. Bisher sitzen nur einige klitzkleine Lichter dieser Hysterie hinter Gittern, die wie z.B. Banditen in der Ukraine die hinter einem Grippe- Mundschutz versteckt, Banken, Apotheken und Lebensmittelgeschäfte ausgeraubt hatten. Die nächste Kategorie sind dann schon Journalisten die im Sinne der Pharma Industrie zu Beispiel Lügen verbreiten, wie dass man in Großbritannien die Anlage von Massengräbern für Schweinegrippe Tote erwäge oder beabsichtige.
Erstes Schweinegrippe- Opfer in Polen ?
Am Freitag ist erstmals ein 37-jähriger Mann mit nachgewiesenem Virus A/H1N1 in einem Danziger Krankenhaus gestorben. Er erlag einem Kreislaufkollaps, nachdem er vier Tage gegen eine beidseitige Lungenentzündung vergeblich gekämpft hatte. Sicher ist aber nicht, ob die Schweinegrippe seinen Tod verursacht hat, da der Patient noch an anderen Krankheiten litt, weshalb er auch Frührenter war. Auffällig ist hierbei auch, dass Kinder und Ehefrau des Verstorbenen bisher keinerlei Anzeichen einer Grippe zeigen, eigentlich hätte er aber alle anstecken müssen, denn die Krankheit hatte er schon seit etwa 2 Wochen, vor vier Tagen liess er sich dann in Puck in ein Krankenhaus einliefern, wurde aber dann nach Danzig verlegt. Nach Angaben der behandelnden Danziger Ärzte sei die Schweinegrippe, ebenso wie die normale Grippe, möglichweise nur dann für Betroffene gefährlich wenn sie bereits andere, erbliche, chronische oder akute Krankheiten haben. Gesunde Menschen haben in der Regel dagegen kein Problem innerhalb kürzester Zeit den Virus wieder loszuwerden. Polen hat bisher 263 Fälle von Schweinegrippe gemeldet, alle konnten nach drei bis vier Tagen Ruhe, wieder aus den Krankenhäusern entlassen werden. Damit ist das Land offiziell derzeit frei von A/H1N1.
Nicht auszuschliessende Folgen von Impfungen mit H1N1 Grippemitteln:
Tamilflu (Oseltamivir von Roche) - Lähmungen, psychische Störungen, Bewusstseinsstörungen, Wahnvorstellungen, Delirium, Halluzinationen, Krampfanfälle, Guilliana-Barré-Syndrom, Enzephalitis sowie degenerative und irreversible Krankheiten. (Ergebnisse von Untersuchungen in den USA und Japan)
Pandremix (GlaxoSmithKline) - Fatale Folgen u.a. in Schweden und Deutschland. Mehr als jeder zehnte Impfpatient klagt über starke Nebenwirkungen wie Schock, Kreislaufkollapps, Zittern, Schüttelfrost, Lähmungserscheinungen, Fieber, Schwäche, Blutdruckabfall. Gesunde Menschen meldeten sich nach der Impfung krank. Einige hiervon starben sogar kurz danach. Impfstoff enthält "Wirkverstärker" und quecksilbrige Konservierungsmittel. (Angeblich soll der Hersteller Geheimverträge mit Gesundheitsministern gemacht haben). Degenerative und irreversible Krankheiten können weitere Folgen sein.
Celvapan (Baxter) - Noch keiner weiss wie dieser Impfstoff auf ältere Menschen, Kinder und schwangere Frauen wirkt. Auch er enthält Quecksilber, was z.B. die Entwicklung eines jungen Menschen schädigen kann (Autismus). In den letzten 30 Jahren haben die Autismus Krankheiten bei Kindern um 1300 Prozent zugenommen. Es wurde festgestellt, dass autistische Kinder Probleme mit der Ausscheidung von Quecksilber haben. Aber auch Erwachsene habe hierdurch Schäden, die neurodegenerative Krankheiten verursachen können, wie Morbus Parkinson und Alzheimer.
Polskaweb macht schon seit Monaten auf Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Schweinegrippe aufmerksam.
Quelle: polskaweb.eu
Freitag 13. November 2009
Vortrag von David Icke in Kongresshaus Zürich Morgen Samstag 14. November 2009
DAVID ICKE hat sich als mutiger Forscher intensiv mit der 'Neuen Weltordnung' auseinander gesetzt. Er spricht am 14. November 2009 im Kongresshaus Zürich über seine Forschungen und Erkenntnisse zu den geheimen Machthabern dieser Welt oft Illuminati genannt, die Einfluss nehmen auf die Ökologie und Ökonomie und die Menschen manipulieren und belügen.
Er geht auf die Gefahr der Zwangsimpfungen ein und informiert über die aktuellsten Entwicklungen. Aber vor allem spricht er über die Menschen über uns, über die Kraft unseres Bewusstseins und wie wir alle erwachen und unser wirkliches Potenzial entfalten können. Dieser Vortrag ist für all jene, die "die rote Pille" gewählt haben für alle, die wirklich wissen wollen. Er weckt seine Zuhörer mit Fragen, die nicht zu ignorieren sind.
Human Race, Get Off Your Knees!
Samstag den 14. November 2009
Kongresshaus Zürich, Claridenstrasse
Türöffnung: 09.00h
Teil 1: 10.00h - 12.30h
Teil 2: 13.30h - 16.00h
Teil 3: 17.00h - 19.00h
Preis: CHF 85.--
Tickets: Bitte klicken Sie hier
Tickets und weitere Infos: groundcrew.ch
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Mittwoch 11. November 2009
Schweinegrippe-Impfung: Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen
Gerhard Wisnewski
Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.
Die Sitzung im Warschauer Parlament dürfte als Desaster für die Pandemie-, pardon: Pharmaindustrie in die Geschichte eingehen. Geladen waren Sachverständige und Statistiker, um über die angebliche Schweinegrippe-Pandemie zu beraten. Nach einem Bericht von Polskaweb News kam dabei zunächst einmal heraus, »dass Polen, zumindest aktuell, kein Opfer irgendeiner Epidemie ist«. So habe man es gerade mal mit 193 Fällen von H1N1-Infektionen zu tun, wobei alle Betroffenen jedoch nur harmlose Krankheitsverläufe zeigten und kein einziger Patient daran gestorben sei. »An der normalen- und eigentlich viel gefährlicheren Grippe sollen aber inzwischen etwa 41.000 Menschen erkrankt sein.« Der Stellvertretende Minister für das Gesundheitswesen, Adam Fronczak, habe darauf hingewiesen, dass demgegenüber in
der Saison 2008/2009 543.000 Polen an der üblichen saisonalen Grippe erkrankt seien: »Keine abnormale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran«, so Fronczak laut Polskaweb.
Zur Vorbeugung einer Influenza-A/H1N1-Epidemie seien nach Ansicht der geladenen Experten keine ausreichend getesteten Gegenmittel auf dem Weltmarkt. Man warne vor den Nebenwirkungen von Produkten, mit denen sich die Pharmaindustrie derzeit eine goldene Nase verdiene. »Impfstoffe gegen die saisonale Grippe, an welcher in der Saison 2008/09 543.000 Polen erkrankt waren, habe man für ca. eine Million Menschen auf Lager, somit habe man ›nichts zu befürchten‹ – argumentierte eine große Mehrheit der Sitzungsteilnehmer.«
Dem Artikeldatum von Polskaweb nach zu schließen, fand die Sitzung des polnischen Parlaments am 30. Oktober statt. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz habe »von möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen durch die bereits in einigen EU-Ländern angelaufenen Schweinegrippe-Impfmittel« gesprochen und »dringend« empfohlen, »den Kauf von derartigen Medikamenten erst dann zu realisieren, wenn ein ausgereifter Impfstoff auf dem Markt ist. Sie betonte, dass in einem Land (Schweden), welches eine große Menge H1N1-Impfstoff kaufte, schon vier Menschen ein paar Stunden nach der Impfung angeblich durch Stress gestorben seien, doppelt so viele, wie durch die Schweinegrippe. Die Ministerin betonte, dass die Pharmakonzerne keine Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, die Zusammensetzungen ebenso zu Geheimnissen mache, wie die weltweiten Ergebnisse ihrer Nebenwirkungen.«
Der bekannte Abgeordnete Janusz Palikot von der polnischen Regierungspartei PO habe behauptet, dass es keine neue bedrohende Grippe gebe und »die Impfstoffe gegen Schweinegrippe einem riesigen Betrug dienen«. Die Pharmaunternehmen bezeichnete er laut Polskaweb als »Mafia«: »Dies meinten auch andere polnische Politiker. Zum Beweis, dass es keine gefährliche Krankheit gebe, will man nun in die ukrainische Stadt Lemberg fahren und dort jedem die Hand reichen, der dies zulasse.« In der Ukraine schlägt die Panik vor der Schweinegrippe derzeit besonders hohe Wellen.
Quelle: info.kopp-verlag.de
Dienstag 10. November 2009
Das Schweigen der Medien – unglaubliche Hintergründe zur Schweinegrippe
Warum sind die kritischen Berichte über Impftote im Ausland eigentlich plötzlich verstummt? Was geschieht zur Zeit in den Ländern mit Zwangsimpfung? Warum wird der Lissabon-Vertrag noch schnell zum 01.12.2009 in Kraft gesetzt, anstatt erst zum Jahreswechsel?
Gibt es plausible Erklärungen für all diese Ungereimheiten oder sind es nur “Verschwörungstheorien”? Was hat es mit dem auffälligen Schweigen der Medien zu diesen Fragen auf sich?
Eine Leserin übermittelte mir den nachfolgenden Text, welcher die gerade laufenden Schweinereinen beim Namen nennt und in höchstem Maße beunruhigend ist:
Der in Belgien praktizierende, gegen die Impfung engagierte schwedische Allgemeinmediziner Dr. Eric Beeth hat aufgedeckt, dass der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline GSK geheime Verträge geschlossen hat mit den Gesundheitswesen aller Pandemrix verimpfenden Regierungen, so vermutlich auch mit der Administration in Deutschland, namentlich Frau Ulla Schmidt.
Nach Dr. Beeth verpflichten sich mit diesem Vertrag die zuständigen Ministerien zum Stillschweigen über sämtliche durch den Impfstoff verursachten gesundheitlichen Schäden und Todesfälle, vor allem was die Wirkungen der Adjuvanzien Squalen (= Hai-Leberöl, führt ggf. zu Fehlgeburten und Zytokinsturm) und Thiomersal (= Quecksilber, gemäß Herstellerdeklaration hoch toxisches Nervengift), und was die zweite, kurz vor der Impfung hinzuzumischende Impfstoffkomponente Nanopartikel (zerstört Körpergewebe bis in den Zellkern, löst chronische, unheilbare Entzündungsreaktionen aus), betrifft.
Über welche Machenschaften im Einzelnen geschwiegen werden soll, ist gemäß Dr. Beeth in einer roten und einer grünen Liste genau definiert.
Die grüne Liste ist auf Dr. Beeths Website www.asanat.org veröffentlicht. Man lese und staune!
Dem einen oder anderen ist sicher aufgefallen,
Der Finne Teemu Valimaki bestätigt das geheime Schweigeabkommen zwischen GSK und Regierung auch für Finnland.
Unabhängig voneinander sind sowohl in Belgien als auch in Finnland die zwischen Regierung und Pharmaindustrie geschlossenen Geheimhaltungsverträge mittlerweile vor Gericht anhängig. ( Quelle: theflucase.com)
Was unsere Regierung und ihre Erfüllungsgehilfen nicht müde werden, hinsichtlich der mordsmäßigen Wirkung des Volks-Impfstoffes Pandemrix mit haarspalterischen oder offensichtlichen Lügen abzustreiten – beweisbare Lügen sowohl der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, als auch der des Dr. Stöcker und des Dr. Löwer vom Paul Ehrlich Institut liegen in Schriftform vor – wird gegenüber dem einzelnen Impfling kurz vor Vollziehung am Tatort offen zugegeben.
Der Patient hat vor Erhalt der Pandemrix-Spritze dem Impfarzt eine vorgefertigte Einwilligungserklärung in zweifacher Ausfertigung zu unterzeichnen. Ihr kann in deutscher Übersetzung u.a. folgendes entnommen werden:
Das Pandemrix Impfprogramm entspricht de facto einem Forschungsprojekt am Menschen und erfordert daher von jedem Teilnehmer dessen freie und informierte Zustimmung. So bescheinige ich, der Unterzeichnende, dass
Damit erhärtet sich ein Verdacht, dessen sich derjenige nicht erwehren kann, welcher auch nur ein wenig die Augen und Ohren offen hält:
Es scheint, dass eine weltweit mit Horrormeldungen und gefälschten Erkrankungszahlen propagierte „Pandemie“ der psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk dient, um eine von langem Arm für 2009 / 2010 weltweit geplante Impfkampagne zu realisieren, die im Ergebnis medienmanipulierte Angstopfer als freiwillig entrechtete Laborratten für die Pharmaindustrie produziert.
Und es stellt sich die Frage, ob der durch eine solche Impfung in Betracht zu ziehende Tod vor allem alter und chronisch kranker Menschen, die unsere Regierung ja wohlweislich als Erste mit der Pandemrix-Spritze zu beglücken wünscht, dem einen oder anderen Ministerium in wirtschaftlicher Hinsicht gar entgegenkommt.
Schlagen da Vertragspartner in schweigsamer Übereinkunft möglicherweise zwei Fliegen mit einer Klappe?
Die derzeitige Kampagne hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht. Welche Karten werden Regierung und Pharmaindustrie noch aus dem Ärmel ziehen, um ihr Vorhaben rigoros umzusetzen, sollte die massive Medienpropaganda nicht zum gewünschten Ziel führen?
Nach neuesten Berichten hat nicht nur die Österreicherin Jane Bürgermeister eine über 100-seitige Strafanzeige mit stichhaltiger Beweisführung gegen Impfstoffhersteller und die mit ihnen kooperierenden Politiker in Österreich und USA wegen krimineller Machenschaften mit schwerer Körperverletzung und Todesfolge eingereicht, sondern auch in Frankreich sind mittlerweile 9 Gerichtsverfahren aus dem selben Grund anhängig.
In New York sind ebenfalls Gerichtsverfahren im Wege der Einstweiligen Anordnung anhängig. Es bleibt nur zu hoffen, dass es im deutschen Gesundheitswesen nicht zu New Yorker Verhältnissen kommt. Auch darüber erfährt man aus unseren Medien kein Wort.
Statt unaufhörlicher Desinformation ist zur Abwechslung ein Blick in unsere neue Gesetzgebung sehr erhellend. Da gibt es unter anderem
Alles Zufall?
Jeder von uns verdient ein unbeschwertes und gesundes Leben. Möge er selbst dazu beitragen und sich rechtzeitig informieren, so er Gefahr läuft, als Schutzbefohlener seiner Regierung von selbiger verraten und verkauft zu werden.
* Dass die Ausrufung eines Notstandes ohne die im Gesetz definierten Voraussetzungen ganz einfach durch Eigenmacht herbeigeführt werden kann, haben wir ja vor Kurzem durch Herrn Obama gelernt: Anfang Mai 2009 strich die WHO-Spitze unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Kriterium “schwerer Verlauf” für die Ausrufung der Pandemiestufe 6. Erst durch Stufe 6 war die rechtliche Voraussetzung für den Einsatz der vorzugelassenen Pandemie-Musterimpfstoffe wie beispielsweise Pandemrix erfüllt.
Dr. Beeth ist kein Fantasieprodukt, sondern er ist nachweislich Arzt in Belgien. Die beschriebenen Zusammenhänge ergeben ebenfalls ein logisches und überprüfbares Bild und lassen einem – schon vor der Impfung – das Blut in den Adern gefrieren.
Lassen Sie sich nicht einschüchtern und bleiben Sie ruhig, egal was die Medien über die “Grippe” noch erlügen werden. Deren einziges Ziel ist es – als verlängerter Arm der Pharmaunternehmen – Sie dazu zu bewegen, sich endlich impfen zu lassen. Und wenn nicht freiwillig, dann eben mit Gewalt. Wollen Sie sich das wirklich gefallen lassen?
Quelle: www.wahrheiten.org
Montag 9. November 2009
Schweinegrippe: Enthält Impfstoff Mikrochips?
Gerhard Wisnewski
Die britische Zeitung »The Sun« soll schon vor 20 Jahren über Pläne berichtet haben, die Bevölkerung in Zukunft im Rahmen einer Schweinegrippe-Impfung heimlich zu »chippen«. Ist diese Zukunft etwa unsere Gegenwart?
Keine Frage: Irgendetwas stimmt nicht. Wegen eines harmlosen grippalen Infekts, über dessen Neuigkeitswert man durchaus streiten kann, trommeln Medien, Medizinmafia und Politik, was das Zeug hält, damit sich nur ja jeder impfen lässt.
Was also wollen diese Leute wirklich von uns:
Oder etwa alles zusammen?
Wenn Sie mich fragen, spricht viel für die letztere Variante. Eine so groß angelegte Aktion ist meistens multifunktional, das heißt, es werden so viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen, wie möglich.
Im Internet kursiert nun ein angeblicher Artikel der Zeitung The Sun vom 1. August 1989, in dem das Blatt prophezeit haben soll, in der Zukunft wolle man alle Menschen mithilfe einer Impfung »chippen« – und zwar ausgerechnet bei einer Schweinegrippe-Impfung. Das Faksimile des Artikels ist schlecht lesbar, aber es kursieren auch englische Abschriften.
Hier eine Übersetzung:
Der Große Bruder kommt!
Enthüllt: geheimer Plan, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind zu kennzeichnen
von JOE FRICK
Codierte Mikrochips, implantiert in jede Person in diesem Land, würden uns alle mit einem Master-Computer verbinden, der jedermann in jedem Moment verfolgen könnte – und Pläne für eine solches System werden bereits gemacht, ob Ihnen das passt oder nicht!
Von hohen Regierungsbeamten wird das geheime Programm als Service zum Schutz der Menschen angepriesen, aber einige Insider behaupten, es sei nur eine weitere Methode für den Großen Bruder, seine Subjekte zu kontrollieren.
Sender
»Hochkarätige nationale Sicherheitsexperten versuchen, Quellen in der Bush-Administration zu überzeugen, das Projekt in Gang zu bringen, jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind einen kleinen Sender zu implantieren«, sagt Davis Milerand, ein Regierungskritiker, der behauptet, Insider-Informationen erhalten zu haben. »Sie versuchen zu behaupten, dies sei eine gute Möglichkeit für die Behörden, Vermisste, Kriminelle und Spione aufzuspüren.«
Injektionen
»Aber mit der verblüffenden Technik von heute könnte alles Wissenswerte über Sie in einem winzigen Mikrochip gespeichert werden, der mit einem Regierungscomputer verbunden ist. Jede Regierungsbehörde wird wissen, was irgendeine beliebige Person gemacht hat oder zu einer gegebenen Zeit tut.«
Andere Quellen behaupten, die winzigen Sender könnten Menschen während eines nationalen Impfprogramms mithilfe einer kleinen Pistole schmerzlos injiziert werden, ohne dass sie es überhaupt mitbekommen.
»Alles, was die Regierung tun müsste, wäre eine Impfung gegen die Schweinegrippe anzuberaumen«, sagt Milerand. »Stellen Sie sich vor, sie würden behaupten, über einen Aids-Impfstoff zu verfügen; die Leute würden Schlange stehen, um ihn zu bekommen. Nicht einmal die Ärzte würden wissen, was sie da spritzen. Man könnte ihnen erzählen, die Mikrochips seien genetische Implantate zur Bekämpfung der Krankheit.« Und: »Im Rahmen des Programms würden alle Bundes-, Staats- und lokalen Regierungsangestellten geimpft werden. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis jeder ein Implantat erhalten haben und ein Sklave der Regierung werden würde.«
Richtig daran ist, dass Nano- und Mikrotechnologie bereits sehr weit fortgeschritten sind – wahrscheinlich sehr viel weiter, als wir Normalbürger wissen. Nachdem Hunde und Katzen schon lange »gechippt« werden, ist die elektronische Kennzeichnung von Menschen vermutlich ebenfalls kein Problem. Es ist auch anzunehmen, dass die Mikroelektronik seit der Entwicklung der relativ klobigen Haustier-Chips weitere Fortschritte gemacht hat. Es ist daher definitiv davon abzuraten, sich auf Treu und Glauben dubiosen Pharmakonzernen auszuliefern und sich irgendwelche Stoffe von zumindest äußerst fragwürdigem Nutzen injizieren zu lassen.
Quelle: info.kopp-verlag.de
Samstag 7. November 2009
Mohrs Herzschlag
Erst die Impfung, dann das Fieber
Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist in aller Munde - und inzwischen in vielen Armen. SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Joachim Mohr hat sich impfen lassen, weil er schwer herzkrank ist und deshalb als Risikopatient gilt. Womit er nicht gerechnet hatte? Dass ihn die Nebenwirkungen so hart erwischen.
Kein Schwein soll mich anstecken, keines dieser fiesen Schweinegrippen-Viren mir etwas anhaben können. Mehrere zehntausend Menschen in Deutschland hat der globale Krankheitserreger bereits befallen - ich will nicht dazu gehören.
Was aber hilft gegen dieses Influenza-A-Virus des Subtyps H1N1? Entweder auf eine einsame Insel ziehen ohne Kontakt zu anderen Menschen (Kann ich kurzfristig leider nicht umsetzen). Hoffen, Glück zu haben (Dabei kann man schnell Pech haben). Oder sich impfen lassen - genau!
Ich gelte unbestritten als Risikopatient für die Schweinegrippe. Ich bin chronisch herzkrank, kam mit mehreren Herzfehlern zur Welt, habe mehrere operative Eingriffe an meinem Herzen hinter mir und leide bis heute an schweren Herzrhythmusstörungen.
Bei allen in den vergangenen Wochen vorgebrachten Argumenten für und gegen die Impfung schien es mir in meinem Fall äußerst sinnvoll, mich impfen zu lassen. Risikominimierung per Spritze: Viele der an der Krankheit Verstorbenen rund um die Welt waren Menschen mit schweren Grunderkrankungen, eben Risikopatienten wie ich.
Also marschiere ich zu einer der zentralen Impfstellen in Hamburg, einer Arztpraxis in der Neuen Großen Bergstraße. Eine junge, freundliche Ärztin verabreicht mit die Injektion in den linken Oberarm: Impfstoff "Pandemrix, Lot: A81CA074A".
Ich bekomme eine Impfbescheinigung und, nur für den Notfall natürlich, ein Kärtchen mit der Telefonnummer der Arztpraxis. Was ich in diesem Moment noch nicht ahne - das Kärtchen sollte ich noch brauchen!
Schüttelfrost, Schwitzen, Fieber, unruhiger Schlaf
Geimpft werde ich am Vormittag genau um 9.45 Uhr, ich habe auf die Uhr geschaut. Das Mittagessen um 12 Uhr schmeckt mir noch, am Nachmittag fühle ich mich an meinem Schreibtisch allerdings zunehmend unwohler.
Ich denke mir aber nichts dabei.
Gegen 18.30 Uhr starte ich mit dem Fahrrad nach Hause. Die 30-minütige Fahrt, ansonsten immer eine Freude und wahrlich kein Leistungssport für mich, wird zur Qual: Jede einzelne Pedalumdrehung strengt mich an, ich kann nur in kleinem Gang fahren, zu Hause bin ich nass geschwitzt.
Vielleicht hätte ich mir diesen Spaß schenken und mir mehr Ruhe gönnen sollen?
Beim Abendbrot esse ich keinen Bissen. Ich fange an zu frieren, bekomme Gliederschmerzen. Um 21 Uhr will ich nur noch eines: schnellstens ins Bett. Ich messe Fieber und habe 38,8 Grad!
Und das ist leider kein Spaß für mich! Denn bei Fieber rastet mein Herz besonders gerne aus und startet seine irren Herzrhythmusstörungen. Fieber ist für mich eine echte Gefahr, Fieber hat mich schon wiederholt ins Krankenhaus gezwungen. Ich schlucke eine Paracetamol-Tablette, um meine Körpertemperatur zu senken - und habe Angst.
Die Nacht ist schrecklich, eine richtige Grippe-Nacht: Schüttelfrost, Schwitzen, Fieber, unruhiger Schlaf. Immer wieder quälen mich Magenkrämpfe - und Sorgen um mein Herz.
"Das müssen wir melden"
Am nächsten Morgen gegen 8.30 Uhr habe ich eine Temperatur von 38 Grad. Die Gliederschmerzen sind weniger geworden. Dafür fühle ich mich unfassbar matt, völlig zerschlagen, ohne jede Kraft. Ich kann kaum aufstehen. Ich bleibe den ganzen Tag im Bett, esse nichts, schlafe viel.
Zwischendurch rufe ich in der Impf-Praxis an. Dort nimmt eine Helferin meine Nebenwirkungen auf ("Das müssen wir melden") und bietet an, ich könne gern vorbei kommen und mit einem Arzt reden. Dazu fühle ich mich nicht in der Lage.
Bis zum Abend ist das Fieber glücklicherweise nicht mehr gestiegen, ich habe weiter 38 Grad. Ich bin unendlich erleichtert, dass mein Herz bisher durchgehalten hat, und hoffe, dass es weiter mitmacht.
Am nächsten Tag habe ich zwar keine erhöhte Temperatur mehr, bin aber immer noch viel zu schlapp, um in die Redaktion zu gehen. Immerhin schmeckt mir zu Mittag ein Teller Nudeln mit Pilzen und Karotten - langsam scheint es aufwärts zu gehen.
Die Impfung sei mit mir
Ein Drittel aller Geimpften leidet unter Nebenwirkungen, habe ich gelesen. Dazu zählen auch die, denen nur der Oberarm ein wenig brennt. Das tut meiner übrigens auch - na und?
Ich habe auch gehört, dass einzelne Menschen Fieber bekommen. Aber dass es mich derart hart erwischt, das habe ich mir nicht träumen lassen. Zumal ich mich jeden Herbst gegen die saisonale Grippe impfen lasse. Auch dieses Jahr habe ich das getan, und außer einem Pieks war nie etwas gewesen.
Ich wollte mit der Impfung gegen die Schweinegrippe meinem besonderen Risiko durch meine Herzkrankheit Rechnung tragen, habe mich jedoch durch das impfbedingte Fieber einem anderen Risiko ausgesetzt. Nun, die Medizin ist eben kompliziert. Aber eine Schweinegrippe-Erkrankung verliefe wahrscheinlich viel schwerwiegender als meine Impf-Reaktion und würde ein viel größeres Risiko bedeuten.
Drei Tage nach der Spritze fühle ich mich noch immer ziemlich schlapp, sitze aber wieder in der Redaktion. Ich hoffe, jetzt zumindest für den Winter geschützt zu sein. Die Impfung sei mit mir.
Quelle: www.spiegel.de
Freitag 6. November 2009
Hat Baxter eine Biowaffe in der Ukraine ausgelöst?
Gehen wir zurück zum 11. August 2009. Der israelische Mikrobiologe Joseph Moshe ruft die Radiosendung von Dr. True Otts in Los Angeles an (in seiner Sendung warnt er regelmässig vor der Schweinegrippeimpfung) und will eine wichtige Information in der TalkShow live durchgeben. Es behauptete damals, das Baxter International Inc. eine Biowaffe in der Ukraine verbreiten wird.
Interessant, genau diese Voraussage passiert nun fast drei Monate später tatsächlich in der Ukraine. Ein Epidemie hat sich dort ausgebreitet bei der laut offiziellen Angaben fast 500'000 Menschen infiziert sind, 24'000 in Spitäler eingeliefert wurden und es 81 Tote gibt. Ob es sich wirklich um die Schweinegrippe handelt oder wie manche Berichte lauten um eine Lungenpest ist nicht klar.
Am nächsten Tag den 12. August 2009 passiert dann folgendes:
13. August 2009:
An Hand der Fotos die später in den Zeitungen erscheinen sieht man, ein Polizeibeamte hat eine Mikrowellenantenne auf den roten Beetle gerichtet. Es wird vermutet, damit wollte die Polizei die gesamte Elektronik lahmlegen, um das Auto zu stoppen und damit Moshe nicht über Handy die Medien oder sonst wen um Hilfe rufen kann.
Die Mainstreammedien haben den Zusammenhang zwischen der Warnung an die Radiostation und der Verfolgung am nächsten Tag nicht erwähnt und es gibt keine Information was mit Joseph Moshe danach passierte. Es gibt Berichte, er wäre nach Israel zurückgekehrt wo er sich jetzt aufhält. Andere sagen er wäre in die Psychiatrie eingeliefert worden weil er unter Depression und Wahnvostellungen leidet.
Hier ein Artikel des TV-Senders NBC LA über die Verfolgung.
Jetzt passiert genau das in der Ukraine worüber Moshe die Öffentlichkeit warnen wollte.
Zur Erinnerung, am 5. März 2009 berichtete ich in meinem Artikel „Grippeimpfung durch Killervirus verseucht", das Baxter verseuchten Grippeimpfstoff aus einem Labor in Österreich ausgeliefert hätte, der H5N1 Vogelgrippeviren enthalte.
„Der tödliche Impfstoff wurde in den Anlagen der Firma Baxter in Orth an der Donau hergestellt. Er enthielt ein Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren und wurde an die Firma Avir Green Hills Biotechnologie geschickt, welche dann das Material weiter nach Tschechien, Slowenien und Deutschland lieferte.“
Nach diesem Vorfall vom 13. August 2009 häuften sich die Spekulationen, das Joseph Moshe einer auf Biowaffen spezialisierter Mossad Agent war und er über die Radiosendung von Dr. Otts die Menschen vor der von Baxter entwickelten Biowaffe warnen wollte, welche nach der Verbreitung eine Pandemie auslöst. Vielleicht plagte ihn sein schlechtes Gewissen und deshalb die Depressionen.
Möglichweise war die Behauptung über seine Drohung gegen das Weisse Haus eine Fälschung, irgendwer hat den Anruf getätigt, damit man einen Grund hat um ihn stoppen und verhaften zu können, denn glaubhaft ist diese Drohung nicht und der Aufwand der betrieben wurde um ihn zu stellen war völlig überissen. Tagtäglich gehen solche Drohungen ein und es wird nicht so ein Aufstand gemacht.
Es ist sowieso sehr rätselhaft wie in den letzten vier Jahren mindestens 81 Wissenschaftler aus der biologischen Forschung auf verdächtige Weise zu Tode gekommen sind. Das war Moshe auch bekannt und es sieht eher aus, wie wenn er auf dem Weg zum israelischen Konsulat war um dort Schutz zu suchen oder dem FBI die Beweise liefern wollte.
Die Mainstreammedien haben keine Zusammenhänge gesehen, die Geschichte anders beschrieben und nichts über die Schweinegrippe erwähnt. Alleine diese Tatsache ist verdächtig, speziell wo doch seine Warnung über einen Ausbruch in der Ukraine nun wahr geworden ist.
Jetzt kann man entscheiden, gibt es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen in der Ukraine und was damals in Los Angeles passierte? Stimmen seine Behauptungen? Ist Joseph Moshe ein "Verrückter" der etwas zusammenfantasiert hat oder ist er glaubwürdig? Wird er als krank dargestellt um ihn und seine Aussage zu diskreditieren?
Tatsächlich hat Baxter in der Ukraine eine Niederlassung, wie man aus der Liste aller ihrer Standorte entnehmen kann.
Hier Aufnahmen der Polizeiaktion vom 13. August 2009:
Mittwoch 4. November 2009
Schweinegrippe-Impfung: Erster Beinahe-Todesfall in Deutschland
Gerhard Wisnewski
Die Pharma-Medien schieben Panik: Allerdings nicht vor der Schweinegrippe, sondern davor, daß sich keiner impfen läßt. Sehnsüchtig schreiben sie die "Zweite Welle" der Schweinegrippe herbei. In Düsseldorf klappte inzwischen ein 30-jähriger Mann unmittelbar nach der Impfung zusammen. Er konnte gerade noch gerettet werden. Der Impf-Arzt macht sich nun Gedanken, ob "das H1N1-Mittel nicht ganz so unbedenklich ist wie der herkömmliche Impfstoff". Andere Ärzte raten rundheraus von der Impfung ab.
Düsseldorf, 31. Oktober 2009. In der Arztpraxis von Christian Wittig wird ein 30-jähriger Mann gegen die sogenannte "Schweinegrippe" geimpft.
Verzweifelt gesucht: Die 2. Welle, hier von der Münchner "tz"
Doch kaum hat der Mann die Spritze bekommen, geht es mit ihm rapide bergab: "Nachdem der Arzt ihm das Mittel Pandemrix verabreicht hatte, klagte der Patient über Übelkeit, Zitteranfälle und eine unregelmäßige Atmung", berichtete RP Online am 3. November 2009: "Der Blutdruck sank rapide und der Puls stieg auf 120", zitierte das Blatt Impf-Arzt Christian Wittig, "der den Kreislauf des Patienten mit fünf Medikamenten, Infusionen und Sauerstoff stabilisieren konnte."
Das Impfopfer war nur wenige Sekunden vom Tod enfernt: "Bei so einer Überreaktion hat man höchstens 90 Sekunden Zeit, um zu reagieren", erklärte Wittig laut RP Online. Alles ging so schnell, daß der Orthopäde den Rettungsdienst erst nach der Notfallbehandlung verständigen konnte.
Das erste Mal konnte man die tödlichen Nebenwirkungen des Impfstoffs also live beobachten. Bisher wird ja ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen wie beispielsweise in Schweden in Zweifel gezogen. Hätte der Mann die Praxis bereits verlassen gehabt, hätte er die Impfung jedoch wohl kaum überlebt.
Eine Schweinepanik schiebt auch die Website der Tagesschau
"Bei den gewöhnlichen Impfungen habe ich so eine Überreaktion noch nicht erlebt", zitiert RP Online den Arzt, "der seit zehn Jahren gegen die saisonale Grippe impft". Das heißt:: Kaum führt der Mann mal einige Impfungen gegen die Schweinegrippe durch, stirbt ihm beinahe ein Patient unter den Händen. "Es scheint mir, als sei das H1N1-Mittel nicht ganz so unbedenklich wie der herkömmliche Impfstoff", sagte Wittig vorsichtig.
"Dennoch sei die Impfung sinnvoll und notwendig", meinte der Arzt laut "B.Z." Berlin vom 3. November. Inzwischen sei der Mann wieder "bei bester Gesundheit".
Sicher: Das Glaubens-bekenntnis gegenüber der Pharma-Religion darf nicht fehlen.
Das ist die perfekte Welle... jedenfalls für die Pharma-Industrie
Dennoch muß man eine Lanze für unsere Ärzte brechen. Vielen von ihnen ist die Gesundheit ihrer Patienten wichtiger als die der Pharmaindustrie - und auch wichtiger als das Impf-Honorar. Bei einer Umfrage unter Medizinern erlebte das Berliner Boulevardblatt "B.Z." eine böse Überraschung: Nur einer von sechs empfahl die Impfung.
„Wir waren mit unserem knapp zweijährigen Sohn schon beim Kinderarzt. Doch er hält eine Impfung gegen Schweinegrippe momentan nicht für notwendig", berichtete B.Z.-Nachrichten-Redakteur Thomas Klementz. „Der Impfstoff ist an Kindern unter drei Jahren nicht getestet", zitiert das Blatt Dr. Ulrich Fegeler vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, beschied die Journalisten sogar: „Ich lasse mich auf keinen Fall spritzen, denn das Risiko der Impfung ist weitaus größer als das Risiko einer Erkrankung." Nur eine Ärztin war der Meinung, man könne auf die Impfung nicht verzichten: „Meine Ärztin sagte, die Krankheit sei zu gefährlich, um sie zu ignorieren", sagte B.Z.-Fotoredakteur Thilo Folesky: "Ich werde mich impfen lassen."
Na dann: Viel Spaß dabei. „Wir waren mit unserem knapp zweijährigen Sohn schon beim Kinderarzt. Doch er hält eine Impfung gegen Schweinegrippe momentan nicht für notwendig", berichtete B.Z.-Nachrichten-Redakteur Thomas Klementz. „Der Impfstoff ist an Kindern unter drei Jahren nicht getestet", zitiert das Blatt Dr. Ulrich Fegeler vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, beschied die Journalisten sogar: „Ich lasse mich auf keinen Fall spritzen, denn das Risiko der Impfung ist weitaus größer als das Risiko einer Erkrankung." Nur eine Ärztin war der Meinung, man könne auf die Impfung nicht verzichten: „Meine Ärztin sagte, die Krankheit sei zu gefährlich, um sie zu ignorieren", sagte B.Z.-Fotoredakteur Thilo Folesky: "Ich werde mich impfen lassen."
Na dann: Viel Spaß dabei.
Quelle: info.kopp-verlag.de
03. November 2009
Schweinegrippe: Ukraine versprüht Aerosol in der Luft
Hallo lieber Blogger,
die Ukraine versinkt im Chaos und bittet die Welt um Hilfe, so die Medien. Was ist Wahrheit und was ist Manipulation? Warum berichten die Medien nicht, worüber viele Foren, Gruppen und Webseiten schreiben?
Ukraine
Interessant ist, dass neben den Behörden inzwischen auch die Radiostationen die Berichte dementieren. Aus Zwang? Die Ukraine erlebt ein Chaos durch das Virus. Die öffentliche Ordnug muss sicher bleiben. Gottesdienste und Versammlungen wurden bekanntlich verboten und Schulen geschlossen. Die Polizei darf mit allen Mitteln die Verbote der Behörden durchsetzen. Regionen wurden unter Quarantäne gestellt. Für mich gibt es keinen Zweifel an der Sprühaktion der Behörden.
Die Fragen sind:
Manipulation der Luft
Es ist kein neues Phänomen, dass Flugzeuge Gemische versprühen. Technik und Materal ist vorhanden und es wird weltweit genutzt. Aufgeweckte Menschen, die vor Chemtrails warnen, werden als Spinner und Verschwörer abgestempelt. Es ist aber kein Geheimnis, dass das Militär mit Substanzen experimentiert.
Die Schweinegrippe ist nicht einfach vom Himmel gefallen. Es gibt inzwischen genug Hinweise und Beweise, dass hinter dem Virus ein Kartell steht. Die Menschen zahlen den Preis. Alles in allem sind diese Machenschaften so unvorstellbar, dass die wenigsten Bürger die Wahrheit glauben. Das wissen auch die Macher dahinter und manipulieren durch die Medien fleißig weiter.
Die Wahrheit macht Dich FREI, aber bist Du bereit die Wahrheit zu akzeptieren?
Christian Koch
Kochministry-Germany
Quelle: kochministry.wordpress.com
Samstag 31. Oktober 2009
Schweinegrippe 1976, Propaganda und die Folgeschäden
Die Geschichte wiederholt sich: 1976 gab es bereits eine Schweinegrippehysterie in den USA, eine staatliche Propagandakampagne nötigte die Amerikaner eine Impfung zu nehmen, was über 46 Millionen taten. Daraus resultierten zahlreiche Opfer von Impfschäden, die unter Anderem Lähmungen erlebten, bis hin zur völligen Paralyse, und sogar Todesfälle. Die Dunkelziffer ist sehr gross, denn das Gesundheitsystem vertuschte die tatsächliche Opferzahl und leugnete den Zusammenhang.
Die US-Gesundheitsbehörde benutze die Namen von bekannten VIPs (klick mich), TV und Filmgrössen und sagte in Inseraten, sie hätten als gutes Beispiel bereits die Grippeimpfung genommen, um die Amerikaner zu überzeugen. Später stellte sich heraus, diese Behauptung war eine Lüge (klick mich), die Prominenten haben weder der Namensnutzung zugestimmt noch die Impfung genommen. Mitlerweile wissen wir, der Staat lügt über alles, ob Kriegsgründe, Terrorgefahr oder Killerviren, das ist völlig normal.
“Wir müssen dem dummen Volk Lügen erzählen, je grösser um so glaubhafter, damit sie tun was wir wollen, denn der Zweck heiligt die Mittel,” das ist die Einstellung der Machthaber.
Diese kritische Reportage von CBS “60 MINUTES” über die Schweinegrippe 1976 und die Folgeschäden wurde nur einmal gesendet und verschwand dann im Archiv. Darin wird gezeigt, der verwendete Impfstoff um Millionen zu impfen wurde nie vorher getestet, nicht auf seine Nebenwirkungen geprüft. Mindestens 4?000 Personen sind durch die Impfung damals geschädigt worden, 300 davon starben, und es wurden Schadensersatzklagen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar gegen den Staat eingereicht.
Unten ist das Schweinegrippe Propagandavideo von 1976 zu sehen (Deutsch untertitelt)
Quelle: www.exopol.net
Freitag 30.Oktober 2009
Schweiz
Start der Impfung erst am 16. November
BERN – Wer sich gegen das H1N1-Virus impfen will, muss weiter warten. Blick.ch weiss: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe verzögert sich.
Die Schweiz wartet weiter auf die Impfung gegen die Schweinegrippe. Während man sich in Deutschland seit Montag impfen lassen kann und in Österreich die Impfungen auch bereits laufen, zögert sich der Impfstart bei uns hinaus.
Ursprünglich war vom kommenden Montag die Rede, dann hiess es, es wird sicher bis Ende nächster Woche dauern (Blick.ch berichtete).
Aber wie Blick.ch aus zuverlässiger Quelle weiss: Impfstart ist erst am 16. November!
Wie das genaue Prozedere für die Impfung aussehen wird ist noch unklar. Ziemlich sicher werden aber zuerst Riskogruppen, wie alte und schwangere Personen, geimpft.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will sich dazu nicht äussern. «Wir informieren morgen über den Impfstart», sagt eine BAG-Sprecherin. (gca)